Eine Fräse wie die P2 noch weiter verbessern – geht das?

 

Alles was jetzt an dieser Fräse noch geändert wird dient eigentlich nur noch der Fertigung als Erleichterung der Herstellung. Die „alte“ P2 war schon perfekt, aber bei der Herstellung waren zu viele Bearbeitungsschritte nötig. Um es klar zu sagen, zu viel Arbeit für zu wenig Geld. Nur darum wurde die P2 geändert. Das Ergebnis ist eine sehr starke Fräse mit guter Dynamik, wo auch „Wirbelfräsen“ möglich ist (kann die alte P2 natürlich auch). Unglaubliche Genauigkeit gepaart mit Kraft und Zuverlässigkeit ist das Endergebnis einer „ewigen“ Entwicklung dieser Fräse (seit weit über 7 Jahren). 

 

Zunächst mal einige Bilder der neuen P2 - Bauart 2016 (in den Bildern ist die schwere Ausführung mit P3-Z-Achse zu sehen):

P2

 P2

 P2

Der Frästisch, aber noch ohne die mittigen Querprofile.
An den Y-Abschlußplatten sind noch zwei Bohrungen für eine Verstärkung vorgesehen, aber das kommt später.

Der Antrieb der X-Achse. Mit Zahnriemen 1:1,25 untersetzt.
Die normale Spindelsteigung von 10 mm wird also auf eine Spindelsteigung von 8 mm untersetzt, was ideal ist.

Das Loslager der X-Achse. Unter der Loslagerhülse sehen Sie eine Bohrung, diese ist für eine Verstiftung vorgesehen, wenn die Maschine ideal ausgerichtet ist und läuft.

 

P2

 P2

 P2

Der Frästisch mit angetriebener Mutter der Y-Achse. Wie Sie sehen, ist die Spindel nicht mittig montiert. Normal werden Sie zumeist im ersten Drittel des Arbeitsbereiches arbeiten und darum diese Montage, wo der Portalverzug minimiert wird.

Der Antrieb der X-Achse mit 60 mm Schrittmotor. Auch Motore mit einem höherem Anschlussterminal sind natürlich möglich.

Die Teile des Festlagers des Portalantriebs (X-Achse). Hoch genau und sehr belastbar über Jahre. Dort ändert sich nichts, auch nicht nach sehr langer Betriebszeit (ist eben fest).

 

P2

 P2

 P2

Das Portal mit Z-Achse (die Z-Achse hat 5 mm Steigung). Bei geeigneten Schrittmotoren können Sie diese Z-Achse ruhig mit einer Spindel bis etwa 15 kg Gewicht ausgeschaltet belasten.

Mal alles zusammen. Stärker wird die P2 auch in Zukunft
nicht mehr gemacht. Mehr Stärke würde einen Verlust der Dynamik bedeuten und sicher keinen Vorteil mehr bringen.

Die Spindeln der X und Y-Achse haben 10 mm Steigung. Beide Muttern sind Flanschmuttern mit 6 Kugelumläufen und leicht vorgespannt (Umkehrspiel < 0,02 mm).

 

Die Spindeln sind zwar im EMS-Einkauf T7-Genauigkeit, werden aber vor Auslieferung noch mal vermessen. Hat also eine Spindel eine viel größere Abweichung wie T4-Spindeln, wird diese nicht verbaut. Sie können also sicher sein, dass die ausgelieferten Spindeln hoch genau sind. Das gilt für alle EMS-Maschinen und wurde auch in der Vergangenheit so gehandhabt (sogar auch bei den früheren Auslieferungen der Trapezgewindespindeln).

Die Höhe der P2 ist bei allen Maschinen 855 mm (von der Aufstellfläche bis ganz oben über der Zahnriemenscheibe der Z-Achse). Bei der Höhe sollten Sie aber für Schleppkette usw. 100 mm zugeben, wenn Sie eine Umhausung bauen. Durchlass unter dem Portal bis Alufläche ist 225 mm. Z-Achse-Unterkante bis Alufläche ist 235 mm. Da die Wangen nach hinten geneigt sind und der Antrieb der neuen X-Achse auch noch nach hinten aufträgt, entsteht ein Überstand von Y (Tischlänge) von etwa 180 mm (wird noch auf 150 mm reduziert, aber zunächst nicht). Der Tischabstand von der Wand in Y-Richtung (Tischlängsrichtung) muss also 180 mm sein. Alle Schrittmotore sind NEMA 23 oder NEMA 24 mit 47 mm Befestigungsabstand (oder auch 50 mm, dann bitte aber Bescheid geben) und bitte mit 8 mm Welle kaufen...

Die P2 und die P3 Cobra sind nun bezüglich der Wangen und der starken Z-Achse gleich. Bis jetzt ist noch keine einzige Anfrage nach einer leichten Version eingegangen, darum die Überlegung, die P2 nur in der starken Version zu bauen - wir werden sehen...

 

Beachten Sie bitte die auch die Ausführungen in der FAQ-Seite bezüglich Steuerung, Frässpindel und Fräser.

 

Weitere Software / Elektroteile, die für den Betrieb der EMS-P2 benötigt werden (es geht natürlich auch viel günstiger, wenn Sie Wissen davon haben):

 

Frässpindel:

Als Frässpindel empfehle ich eine Spindel der Firma Isel Germany AG:

Typ JGF-80E-2.2M236P mit Spannzangen und Anschlussleitung etwa  560 € (Sonderpreis bei EMS, wenn Sie eine Fräse bei mir erwerben).

Dazu einen FU (Frequenzumrichter) OMRON FU 2,2 KW 1-phasig  353 € oder 3-phasig 459 € - geht aber auch viel günstiger...

 

Software:

Die Steuerungskomponenten richten sich auch nach der verwendeten Software.

EMS verwendet als CAM-Software  Filou ( http://www.filou.de/produkte/filou-nc12.html )

Und als Maschinensteuerungssoftware läuft bei EMS WIN-PCNC-USB inkl. USB-Interface,

Filou-nc12 und WIN-PC-NC-USB sind als Paket für 520 € zu erwerben.

Natürlich kann WIN-PC-NC-USB auch 3D in Perfektion.  Das USB-Interface bildet die Schnittstelle zur Hardware der Maschinensteuerung.

 

Kombinationen für andere Software die auch gut erscheinen (Verlagerung der Rechenleistung auf einen externen Prozessor):

http://www.einfach-cnc.de/usb_schnittstelle_smooth_stepper.html   smoothstepper mit Mach3.

Aber bitte mit Ethernetanschluß:   

http://www.einfachcnc.de/aid-235-SmoothStepper-Ethernet.html  und deutschem Schirm: http://www.machschmidt.de/http://www.edingcnc.com/   usbcnc-Software mit Interface (Hardware ohne geeignetes breakout board schwer zu integrieren). 

Für beide oberen Angebote ist ein gutes CAM aber sicher angebracht. Beide Rechner-Steuerungen laufen aber sehr sicher.

 

Maschinensteuerung Hardware (das Aus- Eingangsmodul):

Die Maschinensteuerung besteht aus einem Aus- Eingangsmodul (Interface, das z.B. bei WIN-PCNC-USB mit dem USB-Interface der Software gekoppelt ist) http://www.sorotec.de/shop/CNC-Steuerungstechnik/Interface---Platinen/Interface-Advanced-PRO.html

Dieses Aus- Eingangsmodul hat dann die Ein.- bzw. Ausgänge für die Steuerung der Endstufen, des FU (Drehzahl) oder andere notwendige Ausgänge und Eingänge für z.B. Überwachungsschalter wie Nullpunkt usw.

 

Leistungstreiber (Endstufen und Motore):

Zwei Möglichkeiten:

 

Traditionell (drei Endstufen mit drei Schrittmotoren):

Normale digitale Endstufen wie die Leadshine DM 856 http://www.sorotec.de/shop/CNC-Steuerungstechnik/Endstufen/Digitale-Endstufen/DM856-Leadshine-Digital-20-80VDC-0-5---5-6A.html  pro Stück 105 €

Und dazu gute Schrittmotore http://www.sorotec.de/shop/CNC-Steuerungstechnik/Schrittmotoren/Schrittmotor-5-0A-Bipolar---3NM-DS.html  pro Stück 69 €

 

Neueste Closed Loop Technik (drei Endstufen mit 3 Motoren):

Closed Loop Endstufen  ES-D808 Schrittmotorendstufe http://www.sorotec.de/shop/CNC-Steuerungstechnik/Closed-loop-Systeme/Closed-loop-Systeme-391/Hybrid-Servo-Driver-ES-D808.html  pro Stück 177 €

Dazu die richtigen Motore mit Inkrementalgeber ES-M 22430 http://www.sorotec.de/webshop/Datenblaetter/closedloop/Hybrid_Stepper_Motor_ES-M22430_131217eng.pdf

Preis pro Stück 135 €

 

Was noch fehlt:

Gehäuse mit Netzteil (min 48 Volt 10 Ampere), Kabel, Stecker, Schleppketten, Schalter und Kleinteile) etwa 500 € (ohne RCD, Lichtschranken oder Abschrankungen für die Sicherheit).

In Summe kosten die Elektroteile in neuester Technik inkl. Frässpindel und Software usw. etwa 2950 € (Sparversion – traditionell – etwa 500 € weniger, läuft aber auch super sicher).

Lesen Sie aber zunächst mal meine FAQ-Seite:  http://www.ems-moederl.de/ws106.html

 

Sie können sich aber auch alle diese Elektroteile von der Firma Sorotec als Paket zusammen stellen lassen und sich auch bezüglich anderer Software usw. beraten lassen. Sorotec liefert auch Bausätze für Fräsen, die auch nicht schlecht sind ;-) Dann können Sie eine komplette Fräse mit Steuerung bei Sorotec erwerben.

 

Wie Sie sehen ist der Bereich der Software und der Steuerung sehr breit gefächert, darum halte ich mich lieber an die Produkte, die in meinem Shop zu erwerben sind (reine Mechanik).

 

Was jetzt folgt ist die Beschreibung der P2 Bauart 2015 und wird so nicht mehr hergestellt, aber zu 70 % bleibt alles beim "Alten" !!!

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Achtung!!! Die P2 wird derzeit überarbeitet und darum stimmen viele Angaben ab hier nicht mehr!

Die P2 hat in der Z-Achse je zwei Linearführungen.

Der "Stand der Technik", das ist mein Ziel...

Weniger ist oft viel mehr, aber bitte nicht bei der Qualität! Es gibt keine günstigen Führungen am Markt, die diese Leistung der verwendeten Linearführungen hat.

Rollenführungen oder Kugelumlaufbüchsen haben nicht mal 30 % der Genauigkeit und Tragfähigkeit dieser Führungen.

Wer billig kauft, kauft zweimal........

Von dieser Maschine wurden bis jetzt etwa 100 Stück verkauft und alle laufen ohne große Probleme. Kleinigkeiten können immer mal vorkommen, aber dazu haben Sie ja dann sicher die Hilfe von EMS. Wenn die Fehler aber zu 90 % durch ein Mail beseitigt werden können, dann sind die Probleme sicher nicht in den Maschinen begründet ;-)

 

Diese Linearführungen sind Industriequalität und durch nichts zu ersetzen. Genauigkeit, Kraft und extrem lange Lebensdauer sind garantiert....

 

   

Oben 90x45 mm Profil der alten P2 der langen Y-Achse in leichter Ausführung. Unten 90x90 mm Profil in schwerer Ausführung der neuen P2.

Hochwertige Linearlager und ein starker Aufbau garantieren beste Fräsrgebnisse. Dazu das 90 x 90 mm Profil mit extremen Werten.

Vergessen Sie Stahl, dieses Aluprofil hat wesentlich bessere Werte als ein Stahlrohr in Bezug auf Schwingungen usw......

Die Führungen der neuen Y-Achse sind 25 mm Linearführungen. Diese Führungen haben eine Tragfähigkeit von >2000 kg.

Die Auflagefläche der 25 mm Linearschiene am Profil wird über die ganze Länge 1 mm tief überfräst.

 

 

   Mehr Leistung geht normal immer, aber in diesem Preisniveau nicht........

 

Auch die P2 hat wieder ein „Facelifting“ erfahren (alle Fräsen die ab Anfang Februar 2016 ausgeliefert werden, haben schon die Änderung in den Achsen).

Der belegte Portalbalken (mit 15 mm Vollalumaterial belegt) wird durch ein 160 x 80 mm Profil ersetzt (etwa gleiche Leistung bei viel weniger Arbeit). Die Z-Achse wird mit Zahnriemen wie bei der P3 angetrieben (die Wellenkupplung entfällt, es werden also alle Achsen mit Zahnriemen angetrieben). Die ZX und die Z-Platte wird breiter, von 120 mm auf 140 mm (gleich der P3, der Fräsmotorhalter wird von vorne mit 4 Schrauben angeschraubt). Auch die ZX-Platte wird in 20 mm Stärke gefertigt. Das Portal wird breiter, von 700 mm auf 750 mm. Dadurch kann ein längerer Wagen an der X-Führung verwendet werden. X-Verfahrweg wird etwa 595 mm. Auch der Z-Verfahrweg wird um etwa 10 mm größer. Die Wangen des Portals werden höher und mehr nach hinten geneigt (wie bei der P3). Die Abschlussplatten am Tisch werden nicht mehr in die Längsprofile eingelassen (Fräsung entfällt), da das bei angetriebener Mutter der Y-Achse nicht notwendig ist. Alle Maschinen (auch die P3) werden in Zukunft in einer leichten und in einer schweren Ausführung angeboten (hauptsächlich betrifft das die langen Tischprofile und den Portalbalken). Leicht erhält die P2 die 25 mm Führungen wie jetzt in der Z-Achse, schwer die 30 mm Führungen der P3-Z-Achse. Die P2 wird nur noch mit einer Spindelsteigung in XY von 10 mm gebaut. Nur die Z-Achse erhält 5 mm Spindelsteigung. Auch wird der Schrittmotor in der XY-Achse zu den Spindeln mit 1 zu 1,25 untersetzt (Zahnriemenscheiben mit 48 zu 60 Zähnen). Die P2 wird mit 820 mm, 1250 mm und mit 1550 mm langem Frästisch zu erwerben sein.

 

 

 

 Die Kugelumlaufmutter der deutschen Firma NEFF mit Befestigungsblock...

   Präzision und das gewisse
" Made in Germany - Gefühl "  

   Es tut einfach gut.......

 

Die angetriebene Flanschmutter der Fräse P3-Cobra und der Y-Achse der P2...

 

   

Eine kleine Betrachtung der Linearführungen:

Kugellager

Kugelumlaufwagen

Vier Kugelreihen

Sehen Sie sich das Kugellager mal an. Dort wird dargestellt, wie z.B. 170 kg radiale Last auf die Kugeln verteilt wird (bei einem dünnen Alulagersitz). Diese gesamte Last wird von 5 Kugeln aufgenommen. In der Mitte die gleiche Belastung eines Kugelumlaufwagens. Die Last verteilt sich auf alle Kugeln (17 Stück). So ein Kugelumlaufwagen ist nur ein Kugellager, das eben gerade ausgerichtet ist (linear und nicht rund). Jede dieser Kugeln könnte so wie beim Kugellager oben z.B. 90 kg tragen. Was bei dieser Betrachtung dann 1530 kg sind. Die Maximalbelastung dieses Wagens beträgt aber weit mehr.  

 

 

Die Antriebsplatten (Y-Achse) der neuen P2 gehen in die Nut der End-Profile des Tisches.

 

Das Bild wurde mit Abfallmaterial gemacht, darum die schlechte Oberfläche......

 

 

 

  

 Linearführungen und Kugelumlaufspindeln kosten sehr viel,
aber ohne diese hochwertigen Bauteile ist es sehr schwer,
eine tolle Fräse zu bauen. Darum gehen Sie in dieser Richtung
bitte keine Kompromisse ein....  
Alte Version!

 

Das End-Profil mit der Antriebsplatte am Tisch verbaut. A = die Antriebsplatte, B = das Querprofil des Tisches, C = Winkel 90 x 90 mit je 4 Schrauben befestigt und bei D wird in die beiden Längsträger eine Fräsung für die Antriebsplatte gemacht. Dort kann sich diese Platte noch mal mit zwei M12 Madenschrauben "verankern" . Die Antriebsplatten sind also beidseitig um 17 mm länger, wie die 45 x 90 Querprofile und im 90 x 90 Profil fixiert.

 

 

Vorab noch ein Wort zur Verfahrgeschwindigkeit dieser Fräse. Mit 5 mm Steigung der Spindeln erreichen Sie natürlich nicht die Geschwindigkeiten, die 10 mm Spindelsteigung hat (aber diese geringe Steigung bringt Genauigkeit und Kraft). Wenn Sie also Zeit haben und sehr viel in Alu arbeiten sind 5 mm Steigung der Spindel nicht schlecht. Natürlich kann ich diese Fräse auch mit diesem schnellen Antrieben bauen, was als Option bei der P2 ab sofort in der X und Y-Achse angeboten wird. Aber bei etwa 10000 mm/min ist dann auch Schluss „mit Lustig“. Ein sicheres Verfahren mit z.B. 3 Nm-Motoren und einer guten Steuerung erlaubt einfach nicht mehr (wobei das Augenmerk auf sicher liegt). Es sind eben nur Schrittmotore und keine Servomotore, die preislich günstig bis 3000 U/min hoch gehen. Wobei Servomotore viele andere Probleme mit sich bringen. Besser ist, wenn ein Kunde Genauigkeit will, statt Rennen zu fahren. Noch was; Schnelligkeit ist einfach zu machen, Genauigkeit dagegen ist sehr, sehr schwer. Aber die neuen 10 mm Kugelumlaufmuttern sind auch so genau, wie die 5 mm Kugelumlaufmuttern. Die 10 mm Muttern haben darum 6 Kugelumläufe in der Mutter, statt 3 Kugelumläufe, wie bei der Kugelumlaufmutter mit 5 mm Steigung.

Kugelumlaufmuttern

 

Die Aluteile der Maschinen werden vor Auslieferung von EMS überarbeitet. Oben sehen Sie die Aluteile unbearbeitet, unten bearbeitet.

Bearbeitung

 


Diese P2-Fräse ist für Flugzeugmodellbau, Schilderfertigung, Gravierarbeiten und 3D-Arbeiten in leichtem bis mittelschwerem Material ( Kunststoff, Alu ) konzepiert (je nach Fräserdurchmesser).
Alte Version!

Fräsen in Alu bis 8 mm (ohne Probleme bis 10mm) Fräserdurchmesser.
Fräsen in Holz bis 12 mm (ohne Probleme bis 14 mm) Fräserdurchmesser.
Je nach Drehzahl und Qualität des Fräsers und des Fräsmotors.

 (2009/127/EG  2009(93/37/EWG   2006/42/EC) > als .pdf       

Rechts die neue P2 eines Kunden (farbig eloxiert)...

Den Antrieb der X-Achse können Sie links oder rechts anbauen.

Kabelschlepp, Endschalter usw. und deren Befestigungen sind nicht Lieferumfang.

EMS-P2

 

Alte Version!

Rechts der neue Fräsmotorhalter der P2 für 80 mm Spindeln (optional 65 mm oder 43 mm).

Auf dem rechten Bild ist die Befestigung mit 8 M5-Schrauben zu sehen.

Dieser neue Frässpindelhalter wird auch für die Cobra verwendet, aber deren Auflage ist etwas breiter.

Fräsmotorhalter

Fräsmotorhalterbefestigung

 

Die P2 fräst sich selbst einen neuen Frässpindelhalter - was für ein Monster....       Zu sehen unter:  http://www.youtube.com/watch?v=jcrsmKy3A8E

Eine Anwendung der P2 des gleichen Kunden wie oben, die Sie sich unbedingt ansehen sollten ( meine Kunden sind echt super, mit solchen Ideen ). Das Video wurde von oben gemacht, im Monster-Frässpindelhalter wurde eine Halterung für einen Drehstahl eingespannt. Einfach mal ansehen:  Drehen mit der P2

Neue Bilder vom Aufbau der P2 eines Kunden sehen Sie >>> hier    oder  >>> hier

Die frühere Bauart der P2 mit 15 mm Wangen und 45 x 90 mm Tischprofilen bei der Arbeit:           https://www.youtube.com/watch?v=zoQeLlqWtvw

Spindelhalter

 

  

 

 

 

 

 

 

 

CNC-Fräsmaschine  EMS-Power 2  ( P2 ) :

In Zukunft wird nur noch die P2 mit einer Länge von 1250 mm und Breite von 700 mm gefertigt. Diese Maschine ist eine „Standartmaschine“ und sehr stark und genau.

Technische Daten der Maschine EMS- P2 mit der höchsten (normalen) technischen Ausstattung:
Gewicht der Fräse ohne Motore etwa von 80 kg bis 95 kg, je nach Ausführung.
Gefertigt nach Maschinen-Richtlinie  (2009/127/EG  2009(93/37/EWG   2006/42/EC)

Antrieb über 4 bzw. 5 Ampere Schrittmotore ( Nema 24 mit 2 bis 3 Nm für X, Y und Z-Achse )
3 Stück Schrittmotoren - programmierbare Auflösung: 0,0025 mm bei (1/10-Schritt) mit z.B. Triple BEAST bei 5 mm Spindelsteigung.

Wiederholgenauigkeit ca. 0,02 mm. Grundgenauigkeit der Fräse über alle Achsen und die ganze Fräsfläche etwa 0,30 mm, je nach Genauigkeit des Aufbaus.
Maximales Umkehrspiel der Kugelgewindetriebe < 0,025 mm

Beachten Sie bitte, dass die P2 in den X und Y-Achsen in Zukunft auch mit zehn Millimetern Spindelsteigung angeboten wird und damit sehr, sehr schnell ist (bis etwa 12000 mm/min sind dann möglich - natürlich gegen Aufpreis - Option). Bei guter Steuerung und starken Motoren (gute 3 Nm Motore schaffen das) bleibt die Genauigkeit bei 1/16 Schritt zu der normalen 5 mm Steigung etwa erhalten. Egal ob 5 mm oder 10 mm Spindelsteigung, machen Sie bei EMS-Maschinen immer 1/16 Schritteinstellung der Steuerung. Bei 5 mm Spindelsteigung genügt auch 1/10 Schritt, wie beim Triple BEAST möglich.

Verfahrgeschwindigkeit mit Kugelumlaufspindeln 16 x 5 mm maximal etwa 6000 mm/min mit Motoren > 1,9 Nm und guter Endstufe (Spannung >40 Volt).
Mit 10 mm Steigung der Spindeln und guten Motoren mit etwa 3 Nm können Sie >10000 mm/min verfahren.

Kugelumlaufspindeln 16 x 5  oder 16 x 10 mm (Option) in der X/Y-Achse (jede Achse hat eine Spindel). Die Z-Achse hat immer eine 16 x 5 mm Kugelumlaufspindel.
Die Spindeln werden mit Spindellagerhülsen (20 mm) ausgestattet und in großen Kugellagern spielfrei gelagert.

Die P2 - Daten:  Alte Version!

Länge der P2-Y-Achse:  1250mm (Fräsweg 1015mm)

Breite der P2-X-Achse:  700mm (Fräsweg 565mm)

Höhe der P2-Z-Achse:   Durchlaß X-Balken 205 mm  Unterkante Z-Achse 205mm bis zum Aluprofiltisch.

                                     Verfahrweg der Z-Achse ist immer 190 mm

Normal wird die P2 mit einer Fräsmotorhalterung für 80 mm Chinaspindeln ausgeliefert (Option für 43 mm oder 65 mm).

Die Maschine wird als Bausatz geliefert. Für die Fertigstellung benötigen Sie nur noch alles was "elektrisch" ist. Diese Fräse ist natürlich auch für Firmen geeignet, auch für 3-Schicht-Betrieb, da sie alle Anforderungen an den industriellen Einsatz erfüllt.

 

 


Diese Fräse ist für Flugzeugmodellbau, Schilderfertigung, Gravierarbeiten und 3D-Arbeiten in leichtem bis mittelschwerem Material ( Kunststoff, Alu ) konzepiert (je nach Fräserdurchmesser).
Alte Version!

Fräsen in Alu bis 8 mm (ohne Probleme bis 10mm) Fräserdurchmesser.
Fräsen in Holz bis 12 mm (ohne Probleme bis 14 mm) Fräserdurchmesser.
Je nach Drehzahl und Qualität des Fräsers und des Fräsmotors.

 (2009/127/EG  2009(93/37/EWG   2006/42/EC) > als .pdf       

Rechts die neue P2 eines Kunden (vom Kunden farbig eloxiert - muss aber sicher nicht sein)...

Den Antrieb der X-Achse können Sie links oder rechts anbauen.

Kabelschlepp, Endschalter usw. und deren Befestigungen sind nicht Lieferumfang.

EMS-P2

 Was ändert sich bei der neuen P2?

Rechts die neue Wangenform für die P2 - schräg nach hinten. Die Wangen der P2 haben immer eine Materialstärke von 20 mm. Alte Version!

Die Profile der Y- Achse der P2. Jetzt wird diese Achse pro Seite mit einem 90 x 90 mm schweren Profil aufgebaut.

Neue Wangen der P1 und P2

neues P2 Profil

 

Im linken Bild die alte Wange und Führung der P2 mit 20 mm Linearführung. Daneben der neue Aufbau der P2 mit 25 mm Führungen und eben dieser neuen Wange. Im rechten Bild sehen Sie den Unterschied im Aufbau der langen Tischachse der neuen P2. Alte Version!

Y-Achsen

Y-Lagerung

 

Links die neue 10 mm starke Antriebsplatte der P2.

Rechts: A = die Antriebsplatte, B = das Querprofil des Tisches, C = Winkel 90 x 90 mit je 4 Schrauben befestigt und bei D wird in die beiden Längsträger eine Fräsung für die Antriebsplatte gemacht. Dort kann sich diese Platte noch mal "verankern" und wird von einer M12 Madenschraube im Profil gehalten. Die Antriebsplatten sind also beidseitig um 16 mm länger, wie die 45 x 90 Querprofile und im 90 x 90 Profil fixiert. Alte Version!

Eingeklebte Antriebsplatte der Y-Achse

Im Tischprofil oben fixiert.

Befestigung der Antriebsplatte am Tisch

In einer Fräsung "D" im Längsträger fixiert.

 

 Alte Version!

Rechts ein Querschnitt durch den X-Balken der P2 mit 700 mm Breite. Da beide Teile miteiander fest verbunden sind und das Profil hinten eine geschlossene Oberfläche hat, entsteht ein "Vierkantrohr", was in der Statik fast immer die höchste Tragfähigkeit hat und auch sehr verzugfest ist. Das reine Alu-Gewicht des Balkens ist etwa 9 kg. Sie erhalten den X-Balken fertig verklebt und verschraubt. Der Balken wird in Zukunft im Bereich der Auflage der 30 mm Linearführung überfräst.

X-Balken der P2

 

Lesen Sie bitte unbedingt in Bezug auf Steuerungen meine FAQ-Seite!!!

 

Einige Fräsergebnisse meiner Kunden mit der P2:

Kundenbilder

 Kundenbilder

 Kundenbilder

 Kundenbilder

 Kundenbilder

Hallo liebe Kunden, hier könnte Ihr Foto zu sehen sein...

Also "ran an die Fräse und Foto senden".

 

Was Sie auf dem Bild sehen ist ein Nachbau einer P2. Also keine Maschine von EMS.

Wenn ich so etwas sehe bin ich echt begeistert, dass ein Modellbauer diese Maschine absolut 1:1 nur von den Bildern auf meiner HP nachbaut. Manche Kunden haben sogar Probleme mit dem von mir gelieferten Bausatz und dieser „Supermann“ baut diese Maschine einfach so nach.

Hier die Liste der verbauten Komponenten dieses Nachbaus: ( Die originale EMS-P2 hat andere Komponenten! Auf Grund der etwas schwächeren verbauten Komponenten hat diese Maschine etwas weniger Leistung und Genauigkeit wie die originale P2 von EMS )
X-Achse (Tischachse) 2x Hiwin HG25R 1250 mm mit 4 HGW25 Laufwagen, Alu Profil 90x90 schwer
Y-Achse (Portalachse) 1x Hiwin HG25R 660 mm mit 1 HGW25 Laufwagen und 1x Hiwin HG20R 660 mm mit 1 HGH20 Laufwagen, Alu-Profil 120x60 mit 660x120x10 Vollaluplatte
Z-Achse 2x Hiwin HG20R 280 mm mit 2 HGH20 Laufwagen, 350x120x20 Vollaluplatte. Hiwin Kugelumlaufspindeln mit Muttern 1605

Die Steuerung dieser Fräse: Mach3 - Software, eine Triple Beast mit 5A Motoren und einem ESS SmoothStepper.
Als Frässpindel ist noch eine Suhner 1530W verbaut.

Noch eine „China-Spindel“ dran und diese Maschine arbeitet sicher super. Mit einer Kress- oder Suhner-Spindel geht das natürlich nicht ganz so gut.  Aber auch so – einfach super und gefällt….

EMS-P2-Nachbau

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