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Der EMS-Shop wird von Ende März bis etwa August 2016 total geschlossen. Grund ist die Verlagerung der Produktion der EMS-Fräsen nach Thüringen.
Der Service für bereits ausgelieferte Fräsen bleibt aber auch in diesem Zeitraum erhalten - versprochen...
    

 

14.4.2016:    Bedingt durch die hohe Anzahl der Bestellungen kann ich meine Firma erst ab etwa Ende Juni nach Apolda verlagern. Alle bestehenden Bestellungen werden noch in Bayern abgearbeitet. Das bedeutet aber auch, dass in Apolda erst wieder ab etwa August produziert werden kann.

Ein weiteres Problem stellen meine Kleinteile im Shop dar. Da ich ja in Zukunft zeitlich zwischen Bayern und Thüringen wechsle, bin ich manchmal bis zu 10 Tage nicht in meiner Fertigung in Thüringen. Bestellt nun ein „junger Kunde“ z.B. eine Zahnriemenscheibe, habe ich spätestens nach drei Tagen die Anfrage, ob ich nicht liefern will oder kann (wie Amazon-Kunden das gewohnt sind).

Manche Kunden werden dann EMS im Web als unzuverlässig usw. darstellen. Darum meine Überlegung, den Shop gar nicht mehr zu öffnen. Wenn ein Kunde was will, soll er mir schreiben und ich sage ihm dann, wann er das Teil erhält (viel Arbeit für mich…).

Sicher ist jetzt schon, dass keine Fräsen mehr im Shop bestellt werden können. Ich baue Fräsen und wenn diese fertig sind, werden diese auf meiner HP zum Kauf angeboten. Wünschen Kunden eine besondere Fräse, können diese anfragen und je nach Auslastung usw. werde ich ein Angebot mit Lieferzeit unterbreiten (wieder viel Arbeit für mich…). Viele Kunden entscheiden sich ja für den Kauf einer Fräse sehr spontan (nach ein paar Bier vor dem Fernseher usw.). Diese Kunden werde ich verlieren, aber an Qualität werde ich gewinnen.

Meine Webseite zeigt also in Zukunft nur die Teile mit Bestellnummer und Preis, und damit können die möglichen Kunden eine Anfrage stellen (etwa wie jetzt im Shop, aber das Lieferdatum gebe ich dann vor. Oder ich mache grundsätzlich zwei Wochen Lieferzeit für Kleinteile – mal sehen).

Durch alle diese Änderungen werde ich etwa 40 % meines Umsatzes verlieren, aber auch etwa 40 % Lebensqualität zurückerhalten.

Es geht bei EMS nicht mehr darum immer mehr zu verkaufen, sondern nur darum, vom Gewinn leben zu können und zufriedene Kunden zu haben. Arbeit muss auch noch Spaß machen und das wird in der heutigen Zeit immer mehr vergessen.

 

9.2.2016:  Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Die Produktion in Apolda wird erst im August 2016 aufgenommen, darum wurde der Verkauf der Fräsen wieder freigegeben. Alle ab jetzt bestellten Fräsen werden aber erst im April / Mai 2016 fertiggestellt bzw. ausgeliefert.

Warum wird dieser EMS-Shop bis Juli geschlossen?  Das Problem ist hauptsächlich, dass ein Kleinunternehmer wie EMS keinerlei Rechte mehr in Deutschland (besonders in Bayern) hat. Die Rechte eines echten deutschen Mitbürgers sind den Behörden total egal, auch wenn es dieses Recht gibt, aber dafür müsste man sich durch die Distanzen klagen und da geht einfach dann irgendwann die Kraft und das Geld aus. Hauptsache mein Heimatort Kösching erhält meine Gewerbesteuer und kann damit Flüchtlingsunterkünfte an eigentlich verbotenen Orten errichten.  Bei Flüchtlingen ist das alles egal (auch das deutsche Gesetz). Mir wird alles verboten, in diesem korrupten Bayern, das nur von „Freunden“ verwaltet wird. Wir Bürger sind leider nur Dreck für die Behörden. Wissen Sie warum Sie einen Personalausweis haben? Personal ist „auswechselbar“. Ich gehe mit der Produktion jetzt nach Thüringen. Bin schon gespannt, was mich dort erwartet.  Ich bin ja schon 63 Jahre alt und habe eigentlich in Deutschland nur eines gelernt. Wir leben unter „Wölfen“ und wenn Sie was erreichen wollen, müssen Sie selbst zum Wolf werden (zu einer Drecksau). Sind Sie ein Lamm (ein netter und unbestechlicher Mensch), werden Sie von diesen zerrissen. Das Gute verliert leider immer in unserem Land gegen das Schlechte. Alles was ich mir für mein Alter vorstellte wurde mir nun in Bayern (Landkreis Eichstätt) zerstört. Eine kleine Werkstatt, wo ich für meine Kunden gute und günstige Fräsen bauen kann und mir damit meinen Lebensunterhalt sichere. Wenn ich heute sage, ich hasse Bayern und das Landratsamt Eichstätt, ist das sicher nicht übertrieben. Ich wähle in Zukunft sehr rechts stehende, politische Parteien. Nicht weil diese gut sind oder was bringen, aber als Denkzettel für unsere "Regierung" ganz gut…

16.1.2016: Warum eine Änderung an der P2 für 2016.

Warum wird eine Fräse wie die P2 (die anerkannt gut ist) noch mal verändert? Drei Probleme stellten sich mir. Erstens kann der Portalbalken, der zwar mit 6 Stück M8 Schrauben angeschraubt ist, bei einer extremen Kollision verschoben werden. Zweitens mag ich den Antrieb über Wellenkupplungen nicht mehr (Veränderung der Genauigkeit über die Jahre). Drittens war mir die Verfahrgeschwindigkeit mit Spindeln mit 5 mm Steigung zu gering.

Darum werden bei der neuen P2 alle diese Probleme beseitigt. Portalbalken 160 x 80 mm mit 16 Stück M8 Schrauben befestigt (wie bei der Cobra). Alle Antriebe über Zahnriemen (Y-Tischachse 1 zu 1,25 untersetzt, X-Achse 1 zu 1,25 untersetzt). Die X und die Y-Achse haben 10 mm Steigung. Damit entspricht die X und Y-Achse in deren Untersetzung einer Steigung der Spindeln von 8 mm, was ideal ist. Die Z-Achse wird 1 zu 1 mit Zahnriemen übersetzt, aber mit einer Spindel mit 5 mm Steigung (Kraft > 90 kg, Haltemoment stromlos etwa 18 kg, also auch für sehr schwere Frässpindeln geeignet).

Alle Zahnriemenscheiben sind sehr groß im Durchmesser gewählt und darum sehr genau (Bohrungen in den Scheiben werden von EMS gemacht und sind wirklich genau). Dazu sehr genaue und spielfreie Spindeln von NEFF, Umkehrspiel < 0,02 mm) und tolle Linearlager, deren Auflagefläche an der Fräse überfräst wird. Was wollen Sie in diesem Preissegment noch mehr? Mehr geht nicht und mehr wird auch in Zukunft nicht mehr an der P2 geändert. Diese Maschine sollte nicht nur gut sein, sondern die stärkste und genaueste Maschine in ihrem Preissegment am Markt, das war und ist mein Ziel.

 

1.1.2016: Änderungen an der P2 für das Modelljahr 2016.

Der belegte Portalbalken (mit 15 mm Vollalumaterial belegt) wird durch ein 160 x 80 mm Profil ersetzt (etwa gleiche Leistung bei viel weniger Arbeit). Die Z-Achse wird mit Zahnriemen wie bei der P3 angetrieben (die Wellenkupplung entfällt, es werden also alle Achsen mit Zahnriemen angetrieben). Die ZX und die Z-Platte wird breiter, von 120 mm auf 140 mm (gleich der P3, der Fräsmotorhalter wird von vorne mit 4 Schrauben angeschraubt). Auch die ZX-Platte wird in 20 mm Stärke gefertigt. Das Portal wird breiter, von 700 mm auf 750 mm. Dadurch kann ein längerer Wagen an der X-Führung verwendet werden. X-Verfahrweg wird etwa 590 mm. Auch der Z-Verfahrweg wird um etwa 10 mm größer. Die Wangen des Portals werden höher und mehr nach hinten geneigt (wie bei der P3). Die Abschlussplatten am Tisch werden nicht mehr in die Längsprofile eingelassen (Fräsung entfällt), da das bei angetriebener Mutter der Y-Achse nicht notwendig ist. Alle Maschinen (auch die P3) werden in Zukunft in einer leichten und in einer schweren Ausführung angeboten (hauptsächlich betrifft das die langen Tischprofile und den Portalbalken). Leicht erhält die P2 die 25 mm Führungen wie jetzt in der Z-Achse, schwer die 30 mm Führungen der P3-Z-Achse. Die P2 wird nur noch mit einer Spindelsteigung in XY von 10 mm gebaut. Nur die Z-Achse erhält 5 mm Spindelsteigung. Auch wird der Schrittmotor in der XY-Achse zu den Spindeln mit 1 zu 1,25 untersetzt (Zahnriemenscheiben mit 48 zu 60 Zähnen). Die P2 wird mit 820 mm, 1250 mm und mit 1550 mm langem Frästisch zu erwerben sein.

Änderungen an der P3 für 2016:

Auch die P3 wird in einer leichten und schweren Ausführung angeboten (wie neu bei der P2). Auch die Spindel der Portalachse erhält vom Schrittmotor her eine Untersetzung von 1 zu 1,25, wie das die Tischachse schon immer hat (früher 1 zu 1). Die Abschlussplaten des Tisches sind in Zukunft 10 mm stark (früher 8 mm). Mehr wird an der P3 nicht geändert.

Und die Preise, werden Sie nun sicher fragen: Die schwere Ausführung der Maschinen entspricht etwa den jetzigen Preisen, die leichte Ausführung liegt etwa bei 5% unter den Preisen.

20.11.2015:  Welchen Weg geht EMS in Zukunft? Hier die wichtigsten Punkte:

Die P2 wird überarbeitet. Der Portalbalken, die Y-Antriebsplatten und viele Fräsungen machen zu viel Arbeit bei der Produktion. Darum wird die P2 neu konstruiert und teilweise zwar einfacher aufgebaut, aber nicht schwächer. Bei der P2 wird in Zukunft sogar mit noch stärkeren Führungen gearbeitet. Nur so kann ich die entstehenden Schwächen bzw. Unzulänglichkeiten der Aluminiumprofile kompensieren.

Günstig, nicht „billig“, das werden auch in Zukunft meine Produkte sein. Drei Auslieferungszustände meiner Fräsen sind in Zukunft geplant. Zunächst werden auch die Einzelteile der Fräsen zu erwerben sein. Die Bausätze sind in zwei Ausführungen erhältlich (die Teile sind „roh“ und nicht auf Schönheit bearbeitet (etwa 5% Preisnachlass) oder von EMS normal verschönt).

Die P3-Cobra bleibt bis auf einige Kleinigkeiten gleich, bekommt aber eine große Schwester, die P4-Industrie. Diese ist aber für Modellbauer nicht mehr von Interesse, da die Preise bei etwa 7000 € als Bausatz beginnen (Fräsfläche 1 x 2 Meter). Angedacht sind Tischgrößen bis maximal 2 x 4 Meter Fräsfläche. Dort werden aber dann neu von EMS entwickelte Antriebssysteme zum Einsatz kommen. Von EMS aufgebaut usw. geht das aber dann schon in Richtung 19000 € oder mehr (je nach den Komponenten usw.). Auch wird ja dann das Portal und andere wichtige Teile aus Stahl gefertigt. Kommt Zeit, kommt Rat...


11.11.2015:  Ab sofort wird die P2 auch an der X-Achse (Portalachse) mit Zahnriemenantrieb gefertigt. Alle Fräsen die ab jetzt ausgeliefert werden sind schon so umgerüstet. Rechts im Bild ist zwar eine P3 zu sehen, aber der Antrieb der P2-X-Achse wird fast gleich aufgebaut. Auch ohne Zahnriemenspanner wie im Bild dargestellt. Die Zahnscheiben sind HTD 3 mm Scheiben. Dieser Antrieb der Portalachse kann links oder rechts am Portal angebaut werden, eben so, wie Sie sich das wünschen.

10.11.2015:  Der P2-Frästisch wird z.Z. ja nur in einer Länge von 1250 mm gefertigt. Das wird geändert. Die P2 wird mit 820 mm, 1250 mm und mit 1550 mm langem Frästisch zu erwerben sein (ab Mai 2016). Die Länge bzw. die Tiefe des Tisches wird direkt von der P3-Cobra übernommen.

eingeklappter Schrittmotor 

08.11.2015:  Sehr geehrte Kunden, bitte keine Nachfragen nach Sondermaschinen in anderen Größen wie angeboten. Bei jetzt schon 100% Überlastung will und kann ich das nicht mehr leisten!

Zuschriften bitte an:  moederl@t-online.de 

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